Nur so Kram » Allgemeines http://nursokram.de/blog ... Sat, 22 Oct 2011 19:15:05 +0000 en hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.3 Umzug http://nursokram.de/blog/2011/10/umzug/ http://nursokram.de/blog/2011/10/umzug/#comments Sat, 15 Oct 2011 23:19:34 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1718 Weiterlesen ]]> Damit es hier nicht total langweilig wird, zieht die Seite um. Oder besser: Es gibt eine neue. Sie ist hier zu finden. Themenwahl und so weiter steht noch nicht fest.

Einen Feed gibt es dort nicht. Wer informiert werden möchte oder einen Kommentar loswerden möchte, kann mir eine Mail schreiben (siehe Impressum), dann verschicke ich Updates.

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Musik der Woche 39/11 http://nursokram.de/blog/2011/09/musik-der-woche-3911/ http://nursokram.de/blog/2011/09/musik-der-woche-3911/#comments Tue, 27 Sep 2011 10:33:38 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1708 D Fast – Froggie’s Trip (To The Edge Of The World)

Das gesamte Album kann man kostenlos auf der entsprechenden Seite von D Fast herunterladen oder sich für eine kleine Gebühr die CD zuschicken lassen.

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“Blutspende”? http://nursokram.de/blog/2011/09/blutspende-2/ http://nursokram.de/blog/2011/09/blutspende-2/#comments Tue, 20 Sep 2011 16:46:31 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1674 "Blutspende" bei der fruit BAR

Gibt es da einen Zusammenhang zwischen der fruit BAR und der Blutspendeaktion?

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Einstieg http://nursokram.de/blog/2011/08/einstieg/ http://nursokram.de/blog/2011/08/einstieg/#comments Thu, 04 Aug 2011 11:26:03 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1457 Willkommen auf Nur so Kram. Unter diesem Beitrag findest du die letzten Einträge in chronologischer Abfolge. In Zukunft erscheinen Artikel wieder hier, im Blog und nicht mehr unter http://nursokram.de.

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Sommer? http://nursokram.de/blog/2011/08/%ef%bb%bfsommer/ http://nursokram.de/blog/2011/08/%ef%bb%bfsommer/#comments Wed, 03 Aug 2011 21:51:18 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1449 Weiterlesen ]]> 

So richtig Sommer war ja gestern. Oder vielleicht kommt er ja noch irgendwann im August. Man weiß es nicht. Da aber große Teile des potentiellen Sommer bereits vorbei sind …

Wie auch immer. Zur Verbreitung weiteren allgemeinen Trübsals hier ein eigenkomponiertes Stück zum Thema “Sommer, schön wär’s gewesen”.

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MMOG – Massiv Moneten verbraten bis zur Ohnmacht des Grauens http://nursokram.de/blog/2011/07/mmog-massiv-moneten-verbraten-bis-zur-ohnmacht-des-grauens/ http://nursokram.de/blog/2011/07/mmog-massiv-moneten-verbraten-bis-zur-ohnmacht-des-grauens/#comments Sat, 02 Jul 2011 16:52:54 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1507 Weiterlesen ]]>

Warum Abo-MMOGs nicht weit vom Glücksspiel entfernt sind


Die Alternative

Wer heute sinnlos Geld vor einer Maschine verlieren will, sich dabei aber nicht die Blöße eines Spielers in einem Automaten-Casino geben will, kann ganz bequem von zuhause aus Abhilfe schaffen.

Wie in der Werbung angepriesen und bei Download-Diensten wie Steam erhältlich kann man sich ein oftmals „kostenloses“ Massively-Multiplayer-Online-Game (MMOG ((Laut Wikipedia (2011-06-26) zu deutsch „Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiel“, also ein Spiel, das viele Online gleichzeitig spielen können))) herunterladen und in irgendeine „faszinierende“ und „bunte“ Online-Welt eintauchen2.

Der Ablauf

Meist läuft man anfangs mehr oder weniger geleitet herum und muss einer niederen sklavischen Tätigkeit nachgehen, die einem auf Dauer Aufstieg in den Rängen des Spiels erlaubt. Das kann Dinge wie das Zerkleinern belebter Schleimklumpen, Serientöten unfreundlicher Orks oder Schürfen „wertvoller“ Ressourcen mit seltsamen Namen beinhalten. Nebenher läuft man tausende Kilometer Umweg, um abwegige Ziele zu erreichen, die für den nächsten Aufstieg absolut erforderlich sind. Nicht selten ist die Umgebung von bescheidener Schlichtheit geprägt. Braune Erde, braun-grünes Gras, braun-blauer Himmel und überall klobige Umgebung.

Nachdem sich der sorglose Spieler an die Gegebenheiten des Spiels gewöhnt hat, wird er über kurz oder lang feststellen müssen, dass er nicht allein ist. Auch andere schürfen und schächten was das Zeug hält.

In die Freude über die Gemeinsamkeiten mischt sich schnell eine Spur Neid, wenn der arglose Spieler ansehen muss, wie einige der neuen Online-Freunde ihren XXL-Spaten oder das Heldenschwert Stufe 20 von 100 zum Schächen monströser Orks zückt und gnadenlos besser dasteht als der Spieler.

Missgunst

Der Neid schwingt nicht viel später in Missgunst um, wenn der Spieler erkennt, dass der Erfolg der ruhmreichen Konkurrenz finanzielle Gründe hat. Im Gegensatz zum Kostenlos-Spieler bezahlen einige andere teures Geld – zum Teil im Abo, um die eine oder andere Abkürzung zu nehmen, die Spielfigur kräftig aufzuhübschen oder mit besonders tollen imaginären Gegenständen auszustatten.

An seinen blutig geklickten, zitternden Händen rechnet der Spieler schweißgebadet aus, wieviele Jahre er noch „spielen“ müsste, um mit den gepushten Mitspielern gleichzuziehen. Wie er mittlerweile gelernt hat, wird das erreichen höherer Stufen immer schwieriger und schnell nahezu unmöglich. Nach einigem Nachdenken ist das Ergebnis gefunden: Bei Annahme, dass der Tag 48 Stunden hat und Familie etc. eine vernachlässigbare Stellung einnehmen, könnte das Unterfangen in weniger als zwei Jahren zu bewältigen sein.

So gesehen ist der Griff zur Kreditkarte nur ein konsequenter, logischer Schritt, um der Vorhölle der Verdammnis zu entkommen. Ein paar Euro im Monat sind schon drin, um der Entwicklung des Spiel-Charakters etwas nachzuhelfen.

Endlich der Vorhölle entkommen kann sich der Spieler nun mit bestem Gewissen seinen Online-Freunden anschließen, um gemeinsam die Welt von noch größeren und mächtigeren Schleimklumpen, Orks etc. zu befreien.

Fortschritt

Besonders fortschrittlich an dieser Methode zur sinnlosen Geldvernichtung ist das mögliche Startalter der Spieler. Die vorwiegend männlichen Zocker müssen nur im Besitz oder in Reichweite einer Kreditkarte sein und können so unter Umständen vor erreichen der Volljährigkeit beginnen, „rein am Spielerlebnis orientierten“ Firmen Euros in den Rachen zu werfen.

Selbst beim schlechtesten aller erfolgreichen Spiele funktioniert das gute alte „Den-noch-und-dann-hör-ich-auf“-System, dass es dem Spieler zusehends schwerer macht, eine Pause einzulegen. Ständige Konkurrenz mit den anderen verlorenen Seelen und immer wieder anders eingefärbte Edelsteine und Gegenstände lassen den Spieler nicht los. Und ohne noch mehr Geld geht sowieso nichts.

Wochen vergehen, dann Monate, zuletzt Jahre. Der Spieler3 wird mürbe und verliert langsam den Verstand.

Die Erlösung

Das Ende kommt zu einem scheinbar zufällig bestimmten Zeitpunkt und bringt die Erlösung: Entweder wird der Spiel-Account durch einen Fehler im System zerstört oder die Kreditkarte entgültig gesperrt. Es wird Zeit, die Wirbelsäule nach Jahren des Krummsitzens aufzurichten, die Augenlieder für etwas mehr als die üblichen wenigen Millimeter zu weiten, sich sachte an das Verlassens der Sitzposition zu gewöhnen und den, durch ständige Überlastung blau gewordenen Zeigefinger der Maushand unter warmes Wasser zu halten.

Nach Jahren geistigen und körperlichen Verfalls kann der Spieler wie ein Demenzkranker auf die letzte Zeit zurückblicken und sich glücklicherweise an nichts erinnern. Noch Wochen quälen ihn seltsame Minenarbeitsträume, in denen er immer und immer wieder gegen eine Steinwand schlägt, aber keinen Millimenter vorankommt.

Trotzdem hat er ein unbestimmtes Gefühl: Ab jetzt kann es nur noch besser werden.

  1. Workers exiting the PV&K’s Clover Gap Mine near Lejunior, Kentucky, USA (Public Domain)
  2. Um hier einmal genauer zu werden: Es geht mir nicht um E-Gaming im halb-/vollprofessionellem Sinn, sondern in der Hauptsache um lieblose Online-Rollenspiele, die schon durch ihre Aufmachung klar machen: Hier geht’s nicht um Spielspaß, sondern um Geld.
  3. Und manchmal sind auch Spielerinnen betroffen. Manchmal.
  4. 2 World of Warcraft Cosplayer, verkleidet als Nachtelf Druiden. von Elvis untot (CCSA 3.0 Unported)
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Japanischer Transporter in Bremerhaven http://nursokram.de/blog/2011/04/japanischer-transporter-in-bremerhaven/ http://nursokram.de/blog/2011/04/japanischer-transporter-in-bremerhaven/#comments Sat, 02 Apr 2011 16:39:43 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=1496 Weiterlesen ]]> Ein FrachterNach Informationen des SPARGEList in Bremerhaven in der Nacht zu heute fast unbemerkt der erste japanische Transporter im Hafen vor Anker gegangen. Auf dem Lebensmitteltransporter, der unter anderem leuchtend grünes Wasabi nach Deutschland liefert, das in Japan wegen der hohen Strahlenbelastung keiner mehr haben möchte, wurden ebenso leuchtende Matrosen gesichtet. Zeugen berichten, ihnen wäre gewesen, als hätten sie Wärmebildkameras mit Grünstich getragen. Die Matrosen ließen sich trotz Nacht und Nebel selbst aus einiger Entfernung einzeln zählbar wahrnehmen.

Die Polizei rückte mit Sondereinsatzfahrzeugen und speziell geschulten Kollegen vom Zoll vor, konnte jedoch nur tatenlos beim Löschen des Transporters zusehen, da die verschifften Lebensmittel deutlich innerhalb der erlaubten Grenzwerte strahlen. Ein Kontrollanruf bei Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Trägerin des bayerischen Verdienstordens, brachte entgültige Entwarnung. Die Vorgänge seien völlig korrekt und mit den neuen EU-Richtlinien vereinbar. Eine anwesende Rentnerin fiel beim Anblick des »Zombieschiffs« vorübergehend mit den Worten »Das hätte es bei uns früher nicht gegeben« in Ohnmacht und wurde für wenige Stunden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Bild: Rostock, Überseehafen, Frachter, Bundesarchiv Commons

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Linksülze II: Aufklärung http://nursokram.de/blog/2010/04/linksulze-ii-aufklarung/ http://nursokram.de/blog/2010/04/linksulze-ii-aufklarung/#comments Thu, 08 Apr 2010 18:06:01 +0000 Mathies http://www.nursokram.de/blog/?p=730 Weiterlesen ]]> Alle denken nur an sich, außer ich, ich denk’ an mich. – Garfield

Nobody cares!

(via)

Los! Arbeiten!

(via)

Bedürfnisse...

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Achtung: Umbau! http://nursokram.de/blog/2009/08/achtung-umbau/ http://nursokram.de/blog/2009/08/achtung-umbau/#comments Wed, 19 Aug 2009 19:09:08 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=457 Weiterlesen ]]> Nursokram.de wandelt sich vom Blog hin zu irgendetwas anderem. Wer direkt nursokram.de ansteuert, findet dort die alten Inhalte und ein paar neue Artikel in gänzlich anderem Format.

Genaueres zum Konzept wird es in Kürze direkt auf nursokram, nicht aber mehr hier, im Blog geben. Zudem wird der Blog vermutlich in einigen Wochen verschwinden.

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Street Fighter 4 http://nursokram.de/blog/2009/07/street-fighter-4-fur-den-pc/ http://nursokram.de/blog/2009/07/street-fighter-4-fur-den-pc/#comments Thu, 02 Jul 2009 11:00:36 +0000 Mathies http://nursokram.de/blog/?p=442 Weiterlesen ]]> … jetzt auch für den PC
Am letzten Samstag lief wieder einmal der Film Street Fighter, diesmal auf Tele 5. Jean Claude van Damme als Guile kämpft mit seinen schauspielerisch vergleichsweise noch weniger überzeugenden Freunden (unter ihnen Kylie Minogue – bekannt aus Film und Fernsehen – als Cammy) gegen den bösen M. Bison, gespielt vom charmanten Daddy aus der Addams Family, Gomez alias Raul Juliá.
Kurze Zeit nach dem Film starb Juliá, angeblich an Krebs. [1]

Wie dem auch sei.
Endlich ein fadenscheiniger Grund, mich an dieser Stelle als Fanboy zu outen.
Zur einen Hälfte verbrachte ich meine Kindheit in der Bibliothek, zur anderen in einer Art Spielhalle für unterbeschäftigte Kinder, in der ich Street Fighter Alpha 2 und 3 zu schätzen lernte.

Mein Lieblingscharaktere sind welche von der erweiterten Einheitsbrei-Front: Sagat, Akuma und Ken.

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Medium 1.  (Bild) - Sagat, der alte Schreihals
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Medium 2.  (Bild) - Akuma, der sympathische Dämon
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Medium 3.  (Bild) - Ken, der Ryu-Klon in rot

Noch immer spiele ich von Zeit zu Zeit Street Fighter auf einem Playstation-Emulator [2] um der alten Tage willen.
Noch vor kurzem dachte ich, die große Prügelspiel-Zeit wäre längst vorbei, aber in Kürze kommt Street Fighter 4 für den PC heraus. Der eingeweihte Spieler wird nun an dieser Stelle zu Recht einwenden, dass das Spiel bereits vor Monaten für die XBOX heraus gekommen ist. Da ich keine XBOX besitze (und nicht vorhabe, wegen einem Spiel eine zu kaufen) muss ich warten und hoffen, dass die Konvertierung nicht so schlecht ist, wie man es bei XBOX-Portierungen leider nur zu oft hat.
Sofern Gott will kommt am 3. Juli die PC-Version heraus, auf die ich mich hoffentlich nicht umsonst freue.
In der Zwischenzeit bleibt noch, Street Fighter – The Later Years zu schauen, sich den Trailer zum Film anzuschauen, oder zu hoffen, dass der demnächst erscheinende Film Street Fighter: The Legend of Chun-Li weniger schrottig ist als alles, was bisher kam. [3]

[1]

Unbestätigten Gerüchten zufolge war er jedoch tatsächlich so schockiert von der miesen Bewertung des Films auf imdb (derzeit 3.2 von 10) dass er einen Herzinfarkt bekam. Ganz bestimmt.

[2]

Die unwichtigen Details: Street Fighter Alpha 3 in der Playstation-Variante, meist Varianten des Survival Mode im höchsten Schwierigkeitsgrad

[3]
Die komischen animierten Filme mögen hier unerwähnt bleiben. Allein deren konkrete Erwähnung bringt Schande über den echten Fan

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