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Kram jetzt anders

Dank einer schlaflosen Nacht hatte ich etwas Zeit, um die Seite etwas aufzumöbeln.

Ursprünglich habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir viel Arbeit zu machen und verschiedene Looks für bestimmte Themen zu erstellen. Beim testweisen Versuch fiel mir wieder ein, warum ich nicht schon früher darauf gekommen bin: Es kostet zuviel Zeit. Selbst bei einfach wirkenden Features wie Transparenz oder statische Seitenelemente kommt man in Teufels Webküche.

Um aber nicht komplett das Handtuch zu werfen, musste ein Kompromiss her. Das neue WordPress-Theme Twenty Ten sah vielversprechend aus. Man kann Hintergrund- und Titelbild leicht ändern. Blöd nur, dass WordPress 3, das man dazu braucht, noch nicht existiert. Wobei – eine Beta 2 gibt’s schon und ist jetzt manuell (exklusive Sprachanpassung) auf nursokram gelandet. Wie man gut sehen kann, muss man sich um die Releaseversion 3 wohl keine großen Sorgen machen.

Etwas weniger auffällig ist eine andere Änderung. Die Geschichte “Aufpassen, Sarah!” gibt’s jetzt auch als Word-Datei und PDF. Damit lässt sich der Text besser lesen und drucken.

2 Kommentare

  1. Eine MS-Word-Datei in meinem Internet? Wuah! Hm, damit hast Du Dich wohl als Pragmatiker geoutet.

    Zu Deiner neuen Startseite möchte ich anmerken, dass sie doch gar nicht so „abgrundtief simpel“ ist – immerhin besitzt sie ein Hyperlink.

    Ansonsten noch einmal ein Lob für Mut und Kraft für die Änderungen. Den Nutzerwohlfühlfaktor hast Du auf eine neue Ebene gehoben.

  2. Die Word-Datei ist tatsächlich aus Pragmatismus entstanden. Für viele Leute ist das Format das einzig zugängliche neben PDF.

    Danke außerdem für die lobenden Worte. Mal sehen, was sich in Zukunft vielleicht noch so tut.