In den Nächten habe ich wieder wirre Träume, in denen alles aus den Fugen gerät. Die Form der Dinge löst sich auf. Orientierung wird immer schwerer. Kanten werden zu Rundungen, oben wird unten, alles schwankt.
Die Träume werden mit den Tagen zusehends verstörender. Ich rede mir ein, dass es an meinem Gesamtzustand liegen müsse.
Die Träume nehmen an Intensität zu. In Angstschweiß gebadet wache ich mittlerweile jede Nacht auf, nachdem in meinen Träumen nichts mehr bleibt als der nackte Sternhimmel.
Ich fürchte mich vor der nächsten Nacht.
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