Ich wanke in den Flur, in dem gestern Nacht die Postkarten lagen. Sie sind verschwunden. Mir wird etwas flau im Magen.
Ich gehe in Shirins Zimmer, nur, um es so vorzufinden wie in den letzten Monaten. Offenbar muss ich in der Nacht geträumt haben, dass Shirin zurückgekehrt ist. Ein Kloß bildet sich in meinem Hals und die ersten Tränen beginnen bereits zu laufen.
Kraftlos lasse ich mich auf den Boden sinken und weine mir die Seele aus dem Leib. Die letzten Ereignisse sind mir zuviel. Ich mag nicht mehr. Ich kann nicht mehr.
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