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[Aufpassen, Sarah!] Sarah

Ich lasse mir Zeit. Dreimal klingelt es.

Wieso auch immer lässt sich die Tür jetzt öffnen.

Vor der Tür steht Sarah. Sie sieht nicht gut aus. Ohne ein Wort fällt sie mir in die Arme und verliert das Bewusstsein.

Ich spiele mit dem Gedanken, einen Krankenwagen zu rufen, lasse es aber sein. Ihr Puls geht ruhig, ihr Gesicht wirkt entspannt und gelöst.

Als wenn sich ihre lösende Ohnmacht auf mich übertragen hätte geht es auch mir besser. Die Dinge renken sich wieder ein. Ein Blick aus dem Fenster zeigt: Leute, so wie sonst auch.

Ich lege Sarah auf mein Bett und lege mich auf den Boden daneben.

Abwarten und Tee trinken.


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