Am nächsten Morgen wache ich alptraumgeplagt um 4 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen.
Griesgrämig ziehe ich mich an, setze mich vor das Wohnzimmerfenster und warte darauf, dass der Morgenverkehr beginnt.
Um sechs Uhr ist noch nicht ein einziger Passant vorbei gekommen. Auch von Autos keine Spur weit und breit.
Um sieben Uhr erscheint ungefragt Angstschweiß auf meiner Stirn. Es kommt einfach niemand vorbei.
Als auch um neun Uhr noch kein Mensch zu sehen ist, will ich auf die Straße hinauslaufen und nachsehen, aber ich kann die Tür nicht öffnen.
Wütend und komplett verängstigt renne ich gegen die Tür und versuche sie mit allen Mitteln zu öffnen. Es klappt einfach nicht. Alles Rütteln, Schlagen und Treten ist aussichtslos.
Entkräftet gebe ich auf. Ich versuche erst gar nicht erst, das alles zu verstehen.
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