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Street Fighter 4

… jetzt auch für den PC
Am letzten Samstag lief wieder einmal der Film Street Fighter, diesmal auf Tele 5. Jean Claude van Damme als Guile kämpft mit seinen schauspielerisch vergleichsweise noch weniger überzeugenden Freunden (unter ihnen Kylie Minogue – bekannt aus Film und Fernsehen – als Cammy) gegen den bösen M. Bison, gespielt vom charmanten Daddy aus der Addams Family, Gomez alias Raul Juliá.
Kurze Zeit nach dem Film starb Juliá, angeblich an Krebs. [1]

Wie dem auch sei.
Endlich ein fadenscheiniger Grund, mich an dieser Stelle als Fanboy zu outen.
Zur einen Hälfte verbrachte ich meine Kindheit in der Bibliothek, zur anderen in einer Art Spielhalle für unterbeschäftigte Kinder, in der ich Street Fighter Alpha 2 und 3 zu schätzen lernte.

Mein Lieblingscharaktere sind welche von der erweiterten Einheitsbrei-Front: Sagat, Akuma und Ken.

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Medium 1.  (Bild) - Sagat, der alte Schreihals
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Medium 2.  (Bild) - Akuma, der sympathische Dämon
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Medium 3.  (Bild) - Ken, der Ryu-Klon in rot

Noch immer spiele ich von Zeit zu Zeit Street Fighter auf einem Playstation-Emulator [2] um der alten Tage willen.
Noch vor kurzem dachte ich, die große Prügelspiel-Zeit wäre längst vorbei, aber in Kürze kommt Street Fighter 4 für den PC heraus. Der eingeweihte Spieler wird nun an dieser Stelle zu Recht einwenden, dass das Spiel bereits vor Monaten für die XBOX heraus gekommen ist. Da ich keine XBOX besitze (und nicht vorhabe, wegen einem Spiel eine zu kaufen) muss ich warten und hoffen, dass die Konvertierung nicht so schlecht ist, wie man es bei XBOX-Portierungen leider nur zu oft hat.
Sofern Gott will kommt am 3. Juli die PC-Version heraus, auf die ich mich hoffentlich nicht umsonst freue.
In der Zwischenzeit bleibt noch, Street Fighter – The Later Years zu schauen, sich den Trailer zum Film anzuschauen, oder zu hoffen, dass der demnächst erscheinende Film Street Fighter: The Legend of Chun-Li weniger schrottig ist als alles, was bisher kam. [3]

[1]

Unbestätigten Gerüchten zufolge war er jedoch tatsächlich so schockiert von der miesen Bewertung des Films auf imdb (derzeit 3.2 von 10) dass er einen Herzinfarkt bekam. Ganz bestimmt.

[2]

Die unwichtigen Details: Street Fighter Alpha 3 in der Playstation-Variante, meist Varianten des Survival Mode im höchsten Schwierigkeitsgrad

[3]
Die komischen animierten Filme mögen hier unerwähnt bleiben. Allein deren konkrete Erwähnung bringt Schande über den echten Fan

3 Kommentare

  1. “Noch immer spiele ich von Zeit zu Zeit Street Fighter…” von zeit zur zeit, soso. Dann glaub ich das jetzt einfach mal, du Fanboy. ;-p

  2. Da Mathies über einen Monat lang nun keinen Kram mehr im Blog geschrieben hat, müssen wir wohl davon ausgehen, dass irgend ein neues Kampfsportspiel erschienen ist, oder?

    Toll auf der Street-Fighter-Internetseite: die Rubrik “Verpackungsvorderseitenartwork”. Wer bei SF ein noch längeres Wort findet, gewinnt eine Weinbeere (Versandkosten im Gewinn nicht eingeschlossen). Auch witzig finde ich, dass sie dankenswerterweise das “pack” in “pack art” mit “Verpackungsvorderseite” ins Deutsche übersetzt haben, uns aber die komplizierte Übertragung von “art”, etwa ins schier unaussprechliche Wort “Gestaltung”, ersparten und stattdessen durch das urdeutsche “Artwork” ersetzten.

  3. Nein, nein. Street Fighter ist angekommen und ich bin derzeit dabei, mir einen Ruf aufzubauen, sozusagen.
    Der Grund für die Pause liegt in der kommenden Umgestaltung der Seite, die doch ganz schön viel Zeit verschlingt.

    “Artwork” ist ein großartiges Wort. Schon die Wikinger benutzten es, wenn sie etwas sahen, dass ihnen nicht gefiel (“Ahht? Wöörk!”).